Übersicht Newsmeldungen

05.06.2012
„Vor der Halbzeit….“ Wohnimmobilienmarkt Deutschland
Wie bereits Mitte Februar 2012 von uns vorausgesagt, befindet sich der Deutsche Wohnimmobilienmarkt 2012 stark im Aufwind. Bereits vor der Sommerpause 2012 und noch vor der sog. „Halbzeit“ sind in diversen Wohnimmobilientransaktionen über 145.000 Wohneinheiten in Deutschland mit einem Transaktionsvolumen von knapp über 7,50 Mrd. Euro erfolgreich abgeschlossen worden. Für die zweite Jahreshälfte 2012 befinden sich weitere Transaktionen im Wohnbereich mit insgesamt über 100.000 Wohneinheiten in der Vor-bereitungs- oder Vermarktungsphase – das Jahr 2012 wird somit zum Boomjahr des Deutschen Wohnimmobilienmarktes seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland mit allen möglichen Folgen…

06.04.2012
Stichwort „Altersgerecht“
Über 80 % von „selbstnutzenden Immobilieneigentümern“ wollen gern auch im Ruhestand ihre Immobilie selbst nutzen. Um seine Immobilie jedoch auch im hohen Alter selbst bewohnen zu können, sollten rechtzeitig einige Umbaumaßnahmen geplant werden, welche je nach Aufwand, Umfang und Erfordernis oft mit Investitionsbeträgen zwischen 15 - bis 20.000,00 Euro/Einheit zu Buche schlagen können (Abbau von Barrieren und Schwellen, Einbau altengerechtes und barrierefreies Badezimmer mit entsprechenden Haltegriffen und benutzerfreundlichen Installationen, Einbau von rutschfesten Bodenbelägen, rollstuhlgerechten Türen, Einbau bedienungsfreundlicher Elektronik mit möglichen Notrufbuttom, ggf. Einbau von Treppenliften und rollstuhlgerechten Türen, etc. Weiterführende Informationen erhält man von entsprechend spezialisierten Fachplanern/Architekten und der KfW etc., welche hierfür auch zinsverbilligte Darlehen anbietet.

07.03.2012
Hotelmarkt Berlin
Aktuell verfügt die Hauptstadt mit knapp über 120.000 Hotel- und Gästebetten (Vergleich Manhattan NY mit ca. 70.000 Hotelbetten) über ein relativ hohes Zimmerangebot, weitere Projekte sind in der Planung bzw. Bauphase, sodass bis zum Jahresende 2012 allein weitere knapp 35 Hotels in allen Zimmersegmenten ihre Berlin-Eröffnung feiern werden (Waldorf Astoria, u.a.)

Aktuell steuert das Berliner Hotel- und Gastgewerbe stolz auf 22 Mio. Hotelübernachtungen im Jahr 2012 bei einer Hotelauslastung von knapp über 70 % zu, wodurch Berlin hinter London und Paris  damit den 3. Platz in Europa einnimmt. Das starke Interesse an der Hauptstadt Berlin, vor allem von jüngeren Besuchern, liegt in der Vielfältigkeit von Kunst, Kultur, zahlreichen Messen und Events und der sich mittlerweile positiv entwickelnden Wirtschaft der Stadt, sowie dem hohen multikulturellen Angebot aus Mode, Design,  Film-Industrie, etc. Die Ursache für den anhaltenden Hotelboom sehen Experten nicht nur im allgemeinen Hype für Berlin, sondern auch in den attraktiven Rahmenbedingungen auf dem Grundstücks- , Immobilien- und Finanzmarkt allgemein (günstiger Zinsmarkt).

15.02.2012
Wohnimmobilienmarkt Deutschland – eine Bestandsaufnahme
Kaum ist das neue Jahr 2012 richtig angelaufen, zeigen schon die ersten größeren und abgeschlossenen Wohn-Immobilientransaktionen (LBBW Immobilien Verkauf mit einem Transaktionsvolumen von über 1,40 Mrd. Euro bei ca. 21.000 Wohneinheiten) und mögliche Wohnungstransaktionen in Hessen, Bayern, etc. mit weit über 100.000 Wohneinheiten im laufenden Jahr, dass die Wohnimmobilie gerade in etwas unsicheren Wirtschaftszeiten als sicherer Anlagehafen für alle Investorenbereiche gilt. Die richtige Wohnimmobilie vereinigt in einzigartiger Form mögliche Vorteile wie Inflationssicherheit, Vorsorge, Kapitalanlage, Sachwert, Vermögensbildung, Rendite, Wertzuwachs u.v.a.m. und ist vor dem Hintergrund eines interessanten Zinsmarktes derzeit mit die Kapitalanlageform No. 1 in Deutschland.

12.01.2012
„Berlin wie haste´ Dir verändert…“ oder „Ich hab´ noch einen Koffer in Berlin….“
Noch vor nicht allzu langer Zeit war Berlin relativ einfach „mit arm – aber sexy“ beschrieben und schon in kürzester Zeit konnte Berlin sein Gesicht und Standing stark wandeln. Aktuell hat sich Berlin nun plötzlich zu einer der beliebtesten Metropolen in Europa entwickelt und muß heute wirklich  keinerlei Vergleiche mehr mit Metropolen wie London, Paris, New York, Frankfurt, München oder Hamburg mehr scheuen.  Nicht zuletzt haben die Bereiche von Kunst, Medien, Kultur, Hotellerie, der Bau- und Immobilienbranche, Messen und Events und deren Schaffende dazu beigetragen, dass der Ruhm der Stadt Berlin endlich über die Landesgrenzen Deutschlands hinaus als einer der aktuell attraktivsten und interessantesten Standorte in Europa wahrgenommen wird. Berlin ist aktuell Synonym für Kreativität, Jugend, Spirit, Stadt mit hohem Entwicklungspotential, Dynamik, Vielfältigkeit u.v.a.m. und wird sich unter Berücksichtigung aktueller Statistiken auch zukünftig überdurchschnittlich entwickeln.

15.11.2011
Thema: Nachhaltigkeit und Immobilien
Die Menschen lieben das Stichwort „Nachhaltigkeit“, kein Wunder also, dass es in den letzten Monaten zu einem beliebten Fahnenwort in vielen gesellschaftlichen Bereichen geworden ist. Vertreter aus der Bau- und Immobilienbranche sprechen von „nachhaltiger Bauweise“, Energieversorger werben mit dem Bezug von „nachhaltiger Energie“, Fondsmanager reden vom großen Potential „nachhaltiger Kapitalanlagen“, die Reisebranche wirbt mit Angeboten zu „nachhaltigem Tourismus“, u.v.a.m.  Bei einer solchen Reizüberflutung mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ ist die Gefahr groß, dass dieser sich zu einem reinen Modewort entwickelt, welches schnell inhaltsleer verwendet wird. Was wir uns alle wirklich fragen müssen: Ist es nachhaltig, ein Gebäude im Passivhausstandard auf der „grünen Wiese“ zu errichten, um dann täglich mit dem Auto 40 km zur Arbeit zu fahren, ist es nachhaltig, eine Solarzelle auf das Hausdach zu montieren, deren energetische Amortisationszeit mindestens 3 – 4 Jahre dauert und die spätere Entsorgung dann Sondermüll darstellt oder ist es nachhaltig, ein Fahrzeug aus Aluminium herzustellen, welches durch sein geringeres Gewicht etwas Kraftstoff einspart, aber der Herstellungsprozess von Aluminium dafür umso energieintensiver ist?  Liebt die Immobilienbranche denn aber wirklich diese ganze Siegel, Zertifikate, Prädikate, Vorschriften und grünen Farben oder sind es schlicht „Modeerscheinungen“?


15.09.2011
Der Immobilienmarkt Deutschland – eine kurze Markteinschätzung
Die aktuellen Themen wie „Euro-, Währungs- und Schuldenkrisen, Börsen-Baisse“ u.a. schüren nicht nur Unsicherheit und Inflationsängste, sondern fördern vielmehr die Flucht in Sachwerte, wovon nicht zuletzt insbesondere die Immobilienmärkte weiterhin überdurchschnittlich partizipieren

Insbesondere die Wohnimmobilie erfährt hierbei eine besondere Renaissance, Immobilienprodukte mit der Qualität „Core“ aus den Bereichen Handel und Büro sind stark nachgefragt. Die zwischenzeitliche Normalität an den Finanzierungsmärkten wird langsam wieder von Unsicherheiten im Wachstum gebremst – hohe Eigenkapitalanforderungen der Finanzierungsinstitute sind die Folge, sodass insbesondere nachrangiges Eigenkapital bzw. „Eigenkapitalersatzdarlehen“ stark nachgefragt sind.

10.07.2011
Wohnungsportfoliogeschäft in Deutschland mit Aufwärtstendenz
Nachdem auch im zweiten Quartal 2011 wieder knapp über 18.000 Wohnungen in Deutschland im Rahmen von Portfoliotransaktionen den Eigentümer wechselten, kann weiterhin von einer lebhaften Dynamik im Portfoliogeschäft gesprochen werden (Gesamtanzahl 1 Halbjahr 2011 somit knapp 100 Portfoliotransaktion mit über 35.000 Wohneinheiten).

Diese Zahlen bestätigen das gestiegene Interesse an der Assetklasse „Wohnen“ und dokumentieren ein weiterhin gestiegenes Anlageinteresse von in- und ausländischen Investoren am Deutschen Wohnimmobilienmarkt.  Laufende Aus-schreibungs- und Bieterverfahren (ehem. Level One, LBBW, „Turm“, „Tor“ mit potent. bis zu 60.000 Einheiten u.a.) und konventionelles Tagesgeschäft lassen auch für das 3. und 4. Quartal 2011 weitere Steigerungen im Gesamttransaktionsmarkt „Wohnen Deutschland“ erwarten.


20.05.2011
Berlin schafft Vertrauen
Zahlreiche bereits seit Jahren in Berlin bekannte Investoren haben allein in den vergangenen Monaten April und Mai 2011 ein paar sehr interessante, neue Projekte in verschiedensten Lagen Berlins mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von knapp 500 Mio. Euro der Öffentlichkeit präsentiert.

So werden in verschiedensten Lagen von Berlins-Mitte, Berlin Zehlendorf, Berlin Wilmersdorf, etc. zahlreiche Neubau- und Sanierungsprojekte mit den Nutzungen exklusives Wohnen, Kunst und Kultur, Ausbildung, Büro, etc. u.a. in Berlin Wilmersdorf/Charlottenburg (Rosengärten, Haus Cumberland, etc.), Berlin Zehlendorf und Berlin Mitte (Forum Museumsinsel) entstehen. Nach dem Motto „ich hab´ noch einen Koffer in Berlin“ ist die Nachfrage nach ausgewählten und besonderen Immobilienanlagen derzeit weiterhin sehr hoch – Berlin schafft Vertrauen!

14.03.2011
Wohnimmobilien versprechen auch im laufenden Jahr gute Anlage-Aussichten
Themen wie wachsende Inflationsrisiken, latente Eurokrise, mittelfristig steigende Immobilienpreise, Rentenvorsorge, historisch günstigs Zinsniveaus u.a. – aus guten Gründen raten derzeit viele unabhängige Experten, Pläne zum Kauf von Wohneigentum zügig in die Tat umzusetzen.

Auch wenn die Hypothekenzinsen in den letzten Monaten schon leicht gestiegen sind, mit durchschnittlich 4,4 Prozent bei zehnjähriger Festschreibung liegt der Zinssatz derzeit immer noch auf einem historisch günstigen Niveau. Zum Vergleich: Laut Deutscher Bundesbank lagen der Zinssatz im Jahr 2000 im Jahresdurchschnitt bei 6,66 Prozent und 1995 sogar bei über 8,00 Prozent. Und was noch schwerer wiegt: Die Mehrzahl der Experten erwartet für die zweite Jahreshälfte auch angesichts der sich weiter stabilisierenden Konjunktur ein Anziehen der Hypothekenzinsen.

Wie solide die Investition in „Betongold“ ist, zeigte sich in der Finanzkrise, als viele andere Geldanlagen (Aktien, Anleihen, etc.) zum Teil drastisch an Wert verloren. Ob als Eigennutzer oder Kapitalanleger, eine Investition in Wohneigentum schützt auch vor Inflationsrisiken – einer Sorge, die angesichts latenter Eurokrise und grassierender Staatsverschuldung, sowie offener Rentenzukunft u. a. begründet ist.

Entscheidend für die Wertstabilität von Wohneigentum sind vor allem Lage, Qualität und jederzeit mögliche Vermietbarkeit – gerade Wohn- und Immoibilieneigentum in guten Berliner Lagen ist für Eigennutzer und Kapitalanleger auch vor dem Hintergrund des immer noch als „günstig geltenden Berliner Immobilienmarktes“ langfristig eine sichere Anlage. Schon heute übersteigt in der Hauptstadt in guten Lagen die Nachfrage das Angebot bei Weitem. Angesichts wachsender Bevölkerungs- und Haushaltszahlen, der geringen Neubauquote u.a. werde sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage zukünftig wahrscheinlich noch weiter öffnen. Nach einer Prognose des renommierten sozialwissenschaftlichen Instituts empirica wird sich die Zahl der wohnungssuchenden Haushalte bis 2020 um mehr als vier Prozent wachsen. Die Folge ist klar: Wohneigentums- und Mietpreise werden steigen, Wohnungs- und Immobilieneigentümer profitieren, zumal der Wohnungsneubau und mögliche Modernisierungsobjekte mit dieser Entwicklung kaum Schritt halten können.

Das Team der Solanj hat insbesondere für den Eigentumswohnungsmarkt in Berlin daher einen Marktbericht in der Bearbeitung, welcher zum Monatsende März 2011 den Kunden und Mandanten zum download zur Verfügung stehen wird.

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Immobilien-News
05.01.2014
Entwicklung Märkte & Preise
Nach einer relativen „Konjunkturschwächephase 2012“, welche u.a. durch Euroschuldenkrise und Rezessionsgedanken bedingt waren, befindet sich der Deutsche Immobilienmarkt in den Bereichen Wohnen und Gewerbe seit 2013 in einer soliden Erholungs- und Entwicklungsphase.
20.11.2013
Immobilienmarkt 2014 – was ändert sich im neuen Jahr
Das alte Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und es ist an der Zeit, bereits heute über wichtige Neuerungen für das Immobilienjahr 2014 nachzudenken.
15.09.2013
Berlin boomt und Rekordjahr 2013
Die vergangenen Monate haben es bereits erahnen lassen – das Jahr 2013 wird der Deutschen Immobilienwirtschaft wieder mal ein absolutes Rekordjahr bringen.
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